Ausgabe Nr. 7 - Oktober 2002

 

 Editorial

 

 Zottel's Odyssee
(Bearded Collie Zottel begann im Alter von 6 Jahren zu lahmen. Birgit Engert erzählt ihre Geschichte von den Reisen von einem Tierarzt zum anderen und den Operation, die Zottel ertragen musste.)

 

 Das Vergraben von Knochen
(Es ist ein immer wieder vorkommendes Verhalten bei Hunden und der Grund ist ein biologischer. Bodenbakterien sind eine Hilfe bei der Transformation von Knochen in Kalzium und Knochenmark in Nahrung – eine Aufsplittung des Prozesses, damit sie Fettsäuren, fettlösliche Vitamine usw. besser verwerten können. Hunde haben diese Bakterien von Natur aus nicht – Bodenbakterien sind verschieden von denjenigen des hundlichen (oder menschlichen) Verdauungstraktes. Aber sie bekommen sie von einem Knochen, der vergraben wurde – die Bakterien haben das Knochenmark und die Kalzium-Grundsubstanz in der Zwischenzeit transformiert (vermutlich chelatisiert), um es für den Körper besser verwertbar zu machen.)

 

  Die Fütterung von Knochen
(Die Knochenfütterung macht vielen noch Angst, nicht zuletzt durch Schauermärchen von durchstoßenen Gedärmen etc. Vielfach wird dabei nicht erwähnt, daß es sich um gekochte Knochen gehandelt hat. Verletzungen können vorkommen und Risiko und Nutzen muß gegeneinander abgewogen werden. Welche Knochen sind gefährlich und welche nicht?)

 

 Vitamin A
(Arten, Aufgaben, Vorkommen, Mangel, Überversorgung, Auswirkungen und alles, was Sie schon immer über Vitamin A wissen wollten.)

 

 Löwenzahn
(Diese Pflanze trifft man sehr viel an offenen, sonnigen Plätzen. Man erkennt sie an ihren gesägten Blättern, ihren üppigen, strahlend gelben Blüten und dem weißen Saft, den die ganze Pflanze abgibt. Obwohl im allgemeinen als „übles Unkraut“ angesehen, ist sie eine der wertvollsten Heilpflanzen, die der Kräutersammler kennt. Der großartige arabische Arzt und Kräuterkundige Avicenna (alle großartigen arabischen Ärzte sind Kräuterkundige) zeichnete den Löwenzahn mit einem hohen Lob aus. Er wirkt stärkend und blutreinigend, hat einen wichtigen Einfluß auf das Lebersystem und ist deswegen ein hervorragendes Heilmittel für die Gelbsucht. Die Löwenzahnblätter kräftigen den Zahnschmelz. Der weiße Saft löst Warzen auf. Die türkischen Zigeuner essen sehr häufig die rohe Wurzel und füttern sie auch ihren Tieren. Die bitteren Blätter, die einst sehr viel als blutreinigender Frühlingssalat gegessen wurden, werden auf den griechischen Inseln auch heute noch viel verzehrt. - Juliette de Bairacli Levy)

Eine genaue Beschreibung der vielfältigen Wirkungsweisen aller Teile dieser Pflanze.

 

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