Die Ausgabe Nr. 4 - April 2002

 

Editorial

Nicht alle Erfahrungsberichte sind immer positiv, wie auch die Geschichten in dieser Ausgabe über die Impfschäden. Doch sie sollen uns eine Warnung sein und uns und unsere Hunde vor Schäden bewahren. Nach wie vor haben wir es in unserer Hand und müssen beurteilen, was für unsere Hunde das Beste ist, die Entscheidungen kann uns niemand abnehmen. Wem können wir vertrauen von den vielen, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Jene, deren Hunde durch die Impfungen schwer krank wurden oder sogar starben, haben es auf die harte Tour gelernt. Sie haben vielleicht noch die Chance zu entscheiden, ob sie ihren Hund wieder impfen lassen möchten. Treffen Sie ein weise Entscheidung, es kann um das Leben Ihres Hundes gehen.
Wenn Ihr Hund auch nur schon geringfügig auf eine Impfung reagiert hat, kann die nächste fatal enden.

Wir freuen uns ganz besonders, in dieser Ausgabe ein Interview über die große, alte Dame der Hundeernährung und Aufzucht bringen zu dürfen. Fast 90 Jahre ist sie alt, Juliette de Bairacli Levy und immer noch gesund, geistig aktiv, fröhlich und voll Liebe für Mensch und Tier.

Das Geschäft mit der Angst blüht nicht nur im Impfbereich, sondern auch in der Zecken- und Flohprophylaxe. In den Zeitungen und Zeitschriften wird kräftig Werbung gemacht, damit wir ja alle die Produkte kaufen, die unsere Hunde vor den bösen Zecken schützen – und der Industrie viel Geld einbringen. Sind sie nötig? Lesen sie hier.

Im perfekten, total ausgewogenen Fertigfutter finden sich Pentobarbitale, Drogen, die auch zum Einschläfern von Hunden und Katzen verwendet werden. Wie kommt diese Droge ins Hundefutter?

Wenn Sie an der Gesundheit Ihres Hundes interessiert sind, versäumen Sie nicht das Gesundehunde-Treffen!

Silvia Dierauer

 

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